1936-2016 - Független online újság - Tulajdonos : dr. Keserű Sándor - AzEst.eu mindent lát
Örökös Tiszteletbeli Főszerkesztő : Miklós Andor

Ihr Freitagmorgen kompakt

NZZ am Morgen
 
Jenni Thier Tagesleiterin Newsroom
Lieber Herr Kulcsar
Die EU befindet sich derzeit in einer für sie ungemütlichen internationalen Grosswetterlage: Sie muss sich zwischen Amerika und Asien behaupten, ohne eine gemeinsame Aussenpolitik oder militärische Macht zu haben. Hinzu kommt der Ärger um den Brexit. Das Rahmenabkommen mit der Schweiz steht also nicht zuoberst auf der EU-Prioritätenliste. «Damit das Abkommen nicht von Anbeginn zerredet wird, müsste der Bundesrat einen geradlinigen Kurs einschlagen», kommentiert NZZ-Chefredaktor Eric Gujer. Doch die Regierung sei gespalten und handlungsunfähig – und schade sich damit dauerhaft. «Eine Exekutive, die nicht führt, wird am Ende vorgeführt.»
An diesem Wochenende findet die Lauberhornabfahrt statt. Nicht mit dabei sein wird Marc Gisin. Der Schweizer Abfahrer stürzte vor gut einem Monat in Gröden schwer. Für die NZZ schreibt Gisin exklusiv, wie er den Sturz verarbeitet und sich sein Alltag komplett verändert hat: «Eben noch zerbrichst du dir den Kopf über Ideallinien – und wenn du aufwachst, geht es darum, dass du alle Energiereserven aktivierst, um einen Löffel Suppe zum Mund zu führen.» Der Cheftrainer der Schweizer Skitrainer, Tom Stauffer, irritierte nach Gisins Sturz mit einem abgeklärten und fast emotionslosen TV-Auftritt. «Der Mann mit dem ewigen Schnauz redet Sachen weder schön noch dramatisch, er macht nichts vor»schreibt NZZ-Sportredaktor Benjamin Steffens über den Mann, mit dem der Erfolg in den Schweizer Skisport zurückkehrte.
Dass Junge und Alte sich etwas unterschiedlich ausdrücken, ist keine grosse Überraschung. Aber kann es passieren, dass Schweizer Kinder bald ihre Grossmutter nicht mehr verstehen? Dieser Frage sind vier meiner Kolleginnen nachgegangen und haben Familien besucht, um mit ihnen über Dialekt zu sprechen. Während etwa in Freiburg jede Generation ihr eigenes Wort für «Zopf» hat, können in Baar Enkeltochter, Mutter und Grossmutter keine Unterschiede finden.
Die Bilder des Treffens zwischen dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un und dem US-Präsidenten Donald Trump gingen um die Welt. Seitdem haben sich die Positionen wieder verhärtet. In der neuen Ausgabe von «NZZ Global Risk»analysiert Peking-Korrespondent Matthias Müller, wie es bei einem möglichen zweiten Treffen weitergehen könnte. Der Premium-Newsletter ist exklusiv für Abonnenten, hier können Sie ihn aktivieren. Noch kein Abo? Hier geht es zu den Abo-Angeboten.
 
Was heute wichtig ist
Die USA wollen ihre Raketenabwehr modernisieren. Geprüft werden sollten auch die Stationierung von Sensoren und von Waffen im Weltraum, sagte Präsident Donald Trump bei der Vorstellung eines Strategiepapiers im Pentagon. Ziel der USA sei es, feindliche Raketen an jedem Ort und zu jeder Zeit bekämpfen zu können. Der Bericht ist die erste umfassende Revision der amerikanischen Raketenabwehrpolitik seit 2010.
Die AfD legt die Namen von 14 Spendern vor. Bisher war bekannt: Eine Summe von rund 130 000 Euro wurde 2017 über ein in Zürich ansässiges Unternehmen in mehreren Tranchen an den AfD-Kreisverband Bodensee überwiesen. Die meisten Spender sollen Deutsche sein. Spenden von Nicht-EU-Bürgern an deutsche Parteien sind illegal. Das Geld wurde laut den Angaben im Frühjahr 2018 zurückgezahlt. 
Der amerikanische Präsident Donald Trump streicht die Teilnahme der US-Delegation am Weltwirtschaftsforum. DerGrund dafür ist der anhaltende «Shutdown» von Teilen der amerikanischen Regierung. Ausserdem strich Trump die Auslandsreise der Oppositionsführerin Nancy Pelosi. Sie wollte unter anderem nach Brüssel und nach Afghanistan reisen.
Bei einem Bombenanschlag auf eine Polizeiakademie in Kolumbien sind mindestens 21 Personen ums Leben gekommen. Zusätzlich wurden Dutzende Menschen verletzt. Dies teilte die kolumbianische Polizei am Freitag mit. Die Ermittler identifizierten den Täter, der bei dem Anschlag ums Leben kam, als Mitglied der linken Guerillaorganisation ELN.
Der Software-Riese Evernote verlässt Zürich. Der Cloud-Dienst will seine Kräfte künftig im Hauptquartier in Redwood City im Silicon Valley bündeln. Von der Schliessung des Büros sind 25 Mitarbeiter betroffen. Evernote hat 250 Millionen Nutzer weltweit und eine Marktbewertung von 1,2 Milliarden Dollar. Von Zürich aus koordinierte das Unternehmen sieben Jahre lang seine Aktivitäten in Europa, Russland, dem Nahen Osten und Afrika.
Die italienische Regierung beschliesst ein Dekret zur Umsetzung der Mindestsicherung und der Rentenreform. Die milliardenschweren Pläne, denen das Parlament binnen 60 Tagen noch zustimmen muss, sind in dem von der EU wegen der hohen Neuverschuldung kritisierten Haushaltsplan für 2019 enthalten. Sie sollen ab April wirksam werden.
Der Leiter der Uno-Beobachtermission für Jemen ist zusammen mit seinem Team beschossen worden. Das teilte der saudiarabische Sender Al-Arabia mit. Demnach sei der der Konvoi von Patrick Cammaert und dem Uno-Team in der Hafenstadt Hudaida unter Feuer genommen worden. Die Vereinten Nationen teilten nach den Berichten über den Zwischenfall per Twitter mit, dass es Cammaert und seinem Team gut gehe.
Roger Federer gelangt ohne Satzverlust in die Achtelfinals am Australian Open. Er hat sein drittes Spiel gegen den Amerikaner Taylor Fritz 6:2, 7:6, 6:2 souverän gewonnen. Federers nächster Gegner ist am Sonntag der Grieche Stefanos Tsitsipas.
Was wir im Auge behalten
In Berlin stimmt der Bundestag über den neuen Gesetzentwurf zur Einstufung von Georgien, Algerien, Tunesien und Marokko als sichere Herkunftsstaaten ab. Die deutsche Bundesregierung will mit dieser Änderung des Asylrechts erreichen, dass über Anträge von Asylbewerbern aus diesen Ländern schneller entschieden werden kann. Auch die Abschiebung soll dadurch beschleunigt werden. Aktualisierung am Vormittag erwartet
Der schwedische Regierungschef Stefan Löfven stellt sich erneut zur Wahl. Nach monatelangen Verhandlungen will der Sozialdemokrat und bisherige Ministerpräsident eine rot-grüne Minderheitsregierung bilden, die bei bestimmten Themen mit den Liberalen und der Zentrumspartei zusammenarbeitet. Die Mehrheit für Löfven gilt praktisch als sicher. Aktualisierung am Vormittag erwartet
 
Werbung
 
 
Unsere Leser empfehlen
 
 
Devisen
EUR/CHF 1.13235 +0.01 %
USD/CHF 0.99396 0.00 %
GBP/CHF 1.29053 +0.01 %
BRL/CHF 0.265349 +0.03 %
AUD/CHF 0.71483 +0.04 %
 
Indizes
SMI 8914.14 +0.45 %
SPI 10408.94 +0.48 %
DAX 10918.62 -0.12 %
ATX 2916.92 -0.41 %
FTSE 6834.92 -0.40 %
EURO STOXX 50 3069.35 -0.26 %
DJ INDUSTRIAL 24370.1 +0.67 %
S&P 500 2635.96 +0.76 %
NIKKEI 20660 +1.24 %
 
Rohstoffe
Ölpreis (Brent) 61.88 +1.14 %
S&P GSCI INDEX 408.5994 +0.63 %
GOLD CHF/KG 41266 +0.24 %
Nyelvek
 
           
Keresés
Lapunkról dióhéjban

AzEst.eu egy független online újság. Szerkesztőinek célja, hogy értékes, hasznos tartalmat továbbítson az olvasói számára. Híreinket négy fő kategóriába soroljuk, ezek a következők: Történelem, Kultúra, Politika, Események és Közérdekű. Cikkeinken túl fellelhető az oldalunkon egy folyamatosan bővülő Képtár is. Bízunk benne, hogy mind az írások, mind a fotók érdekes tartalmat jelentenek majd az újságunkat lapozóknak.

INTERMETAL

Holofon

Naszályfesték Kft.

Uniofol

Rózsa Sándor

Front Grafika

Vác Online

Syba

Richter Gedeon